"Ohne Unterlass preisen sie Meine Herrlichkeit, bemühen sich mit großer Entschlossenheit und verneigen sich vor Mir. So verehren Mich die großen Seelen unaufhörlich mit Hingabe." (Bhagavad-gita 9.14)
Ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen meist nur vage bzw. verschwommen über den Tod sprechen, wenn überhaupt?
Autos gehen irgendwann kaputt und landen auf einem Auto-Friedhof. Rein technisch gesehen haben auch unsere Körper Ablaufdaten, weil Organe irgendwann versagen bzw. die Gliedmaßen ihren Dienst aufgeben oder das Gehirn verkalkt und funktionsunfähig wird. Das ist eine Selbstverständlichkeit, und doch wird das Thema verdrängt. Wenn tote Körper im Sarg abtransportiert werden, dann versteht man (sie) die fundamentale Tatsache, dass unsere gegenwärtige Lebensepisode in rund 30 bis 50 Jahren zu Ende geht.
Da gibt es zwei grundlegende Herangehensweisen, das uns geschenkte menschliche Leben zu verbringen:
a) Lasst uns in den Tag hineinleben und soweit wie möglich genießen!
b) Lasst uns innehalten und fragen, wer wir sind und wohin wir wollen!
Dieser allererste Text des Vedanta-sutra drängt uns, nach der absoluten Wahrheit zu fragen, nachdem wir als Menschen diese Fähigkeit haben, denn unsere Haustiere können solche Fragen nicht stellen. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen Mensch und Tier!
Wen sollen wir denn fragen, wenn doch in unserem Umfeld jeder so zufrieden und glücklich zu sein scheint und wohl nicht mit dieser Frage konfrontiert werden will?
Zum Glück jedoch sind wir nicht ausschließlich auf uns selbst gestellt. In unseren Herzen wohnt Paramatma, der uns immer begleitet und unsere Lage genau kennt. Wenn wir suchen wird der allwissende Gott in unserem Herzen uns entsprechend zu weiterführenden Instanzen hinführen. Es mag sein, dass wir in der Fußgängerzone von Jemandem angesprochen werden, der uns genau das sagt, was uns weiter hilft, oder er bietet uns Bücher über existenzielle Fragen an, die es in Hülle und Fülle gibt.
Da mag man sich zurecht fragen, wieso so viele Bücher gedruckt und verteilt werden?
Ja, so lautet die Antwort: Der Höchste Herr, der ursprüngliche Schöpfer, kümmert Sich um jeden und jede Seiner Abkömmlinge und lässt uns nicht in der Dunkelheit verderben, weil Er uns liebt. Diese Dynamik wird von den Atheisten in Abrede gestellt, denn sie glauben ja, wir seien Produkte einer sog. Evolution und damit mehr oder weniger auf uns selbst gestellt, um uns individuell zu vergnügen oder auch um die Menschheit oder den Planeten zu retten. Sie möchten selbst die Schöpfer und Retter sein, ohne jedoch einen Schimmer zu haben, wie sie das anstellen wollen! Wohin diese gottlose Lebensweise führt konnten wir zur Genüge im 20. Jahrhundert beobachten. Die gottlosen Diktatoren Lenin, Hitler und Mao dachten jeder für sich, den besten Weg für eine glückliche Zukunft ihrer Staaten gefunden zu haben. Jedoch endeten diese Diktaturen allesamt und ausnahmslos in unsäglichem Leid. Die Menschen ließen sich von falschen Parolen verführen, um dann in den jeweiligen Sackgassen zu verenden. Was lernen wir daraus?
a) Suchen wir Halt in göttlichem Wissen
b) Wenden wir uns an wahre Wohltäter, die uns individuell helfen mit Rat und Tat
c) Sehen wir zu, ob in uns Zufriedenheit wächst und wir sinnvoll in ein Gemeinschaftsleben integriert werden
Ja, es geht nicht darum, immer wieder irgend jemandem blind zu folgen! Die Dinge, die wir tun, müssen auch greifbare Ergebnisse zeitigen.
Weil dieses Thema so umfangreich und unübersichtlich zu sein scheint, sagen wir an dieser Stelle HALT!!!! Es reicht erst mal! Lasst uns die Heiligen Namen Krishna's chanten, wie uns die vedischen Schriften dies eindringlich nahe legen!!! Es geht um Meditation über den Höchsten Ursprung allen Seins. Hier können Sie zunächst nicht viel falsch machen, denn
1. Es gibt die Ursache aller Ursachen
2. Diese Ursache können wir anrufen:
Bitte lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen z. B. indem Sie
a) denken, dass dies alles ein schlechter Witz sei oder
b) Sie wollten nicht in einer Sekte landen!!!
Probieren Sie es aus, wie bereits Millionen und Abermillionen, die das Chanten bereits praktizieren!
Hier ist ein Link, das Sie zu einer märchenhaften Veranstaltung leitet, wo viele Gäste das Chanten gemeinsam praktizieren!!!
Ihr Diener
Parivadi dasa